Seit ich als kleiner Junge „Die unendliche Geschichte“ im Kino gesehen hatte, hält mich die Welt der Drachen und Zwerge, Feen und Zauberer in ihrem Bann. Ich habe die Bücher und Filme über den Zauberer Merlin, das magische Schwert Excalibur und die geheimnisvollen Nebel von Avalon ebenso verschlungen wie sämtliche Bände und Filme von „Harry Potter“, war von den Hobbits und Elfen in „Der Herr der Ringe“ ebenso begeistert wie von den der Unsterblichkeit des „Highlander“. Jedes Werk, ganz gleich, ob Film oder Buch, in dem es nur irgendwie magisch zugeht habe ich schon verschlungen, sodass ich mich in der Welt der Hexen, Orks und Werwölfe ebenso gut auskenne wie bei den guten Geistern der Phantasiewelt.
Das schöne an diesem Hobby ist, dass ständig neuer Stoff hinzukommt und dass man sich bei vielen Phantasiefilmen auch auf eine Fortsetzung freuen kann. Auch werden die Filme dank moderner Computertechnik grafisch immer ausgefeilter und die Effekte immer realistischer, sodass man sich als Zuschauer noch besser in diese Welt hineinversetzen kann. Wie wundervoll doch die Reise durch den Schrank nach „Narnia“ war. Hier bin ich schon wieder auf die nächste Folge gespannt, ebenso wie auf den nächsten „Goldenen Kompass“. Denn bei beiden ist das Ende noch offen und die bösen Mächte noch nicht besiegt.
Am packendsten und phantasievollsten sowohl von den Bildern als auch von der Geschichte her war für mich „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ in 3D zu sehen. Durch diese neue Filmtechnik hat die Phantasie-Industrie eine wichtige Dimension hinzugewonnen. Man schaut nun nicht mehr einfach nur zu, sondern ist mitten im Geschehen, fliegt ebenso durch die Lüfte wie die Helden und kann den Klauen des Bösen ebenso wenig entkommen wie sie.
Dieser Blog ist all jenen Wesen und Filmen gewidmet, die unser Leben mit Magie und Phantasie füllen und den Glauben an das Gute in uns bewahren.